Hochseilgarten-Aktion 2016

Jugendrotkreuz, Lebenshilfe und Stadt Lohr a.Main unternahmen erlebnispädagogischen Ausflug zum Hochseilgarten Volkersberg

Zusammenarbeit war gefragt, bei den Aufgaben im Hochseilgarten

Zusammenarbeit war gefragt, bei den Aufgaben im Hochseilgarten

Hoch hinaus ging es für die Jugendlichen aus Lohr a.Main, die am 21. Mai den Hochseilgarten am Volkersberg besuchten. Die von der Deutschen Sportjugend geförderte Aktion wurde zu einem „richtig coolen Erlebnis, bei der durch die einzelnen Kletteraktionen gezielt Kommunikations-, Kooperationsfähigkeit sowie Stärkung des Selbstbewusstseins und Übernahme von Verantwortung, Erhöhung der Teamfähigkeit“, erklärt Anna-Lena Geier, Mitarbeiterin bei der Lebenshilfe Wombach

Der Tag stand unter dem Motto Persönlichkeitsbildung und sollte den Teilnehmern die Möglichkeit bieten sich in schwindelnden Höhen auszuprobieren. Im Hochseilgarten Volkersberg standen dafür verschiedene Kletterübungen und ein Flying-Fox-Parcours für den Spaßfaktor bereit, die nur gemeinsam gelöst werden konnten. Johannes Seith beschreibt jedoch: „Das tolle ist, dass jeder selbst bestimmt wie weit man klettern möchte. Jeder darf, keiner muss! Sicherheit und Freiwilligkeit sehen an oberster Stelle.“ Die Aufgabe des Prozesstrainers übernahm Marcel Brunner, Referent für Familie, Kinder und junge Menschen bei der Stadt Lohr a.Main. Nach jeder einzelnen Kletteraktion fand eine kurze Reflexion statt, bei der sehr viel Wert auf den Transfer des Erlebten in den Alltag gelegt wurde. „Wir möchten den Jugendlichen zeigen, dass man die Erfahrungen im Alltag nutzen kann, so Marcel Brunner.

zur Stärkung gab es dann selbsbelegte Pizza aus dem Steinofen.

zur Stärkung gab es dann selbsbelegte Pizza aus dem Steinofen.

Nach der dreistündigen Kletteraktion konnten sich die Teilnehmer mit selbstgebackenen Pizzen im Holzbachofen wieder stärken. Währenddessen war genügend Zeit, um mit den anderen Teilnehmern zu lachen und Spaß zu haben.

Um den Tag abklingen zu lassen, konnten sich alle Teilnehmer am Lagerfeuer entspannen und den Tag Revue passieren lassen.

Der Besuch wurde durch das Programm „Sport:Bündnisse! Bewegung – Bildung – Teilnahme“ gefördert. Ziel des Förderprogramms ist es, in Zusammenarbeit mit Akteuren außerschulische Bildung zu fördern und so Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu unterstützen.

Für den Bericht:  Marcel Brunner
Referent für Familien, Kinder und junge  der Stadt Lohr a.Main

 

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